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Durch das jüdische Jahr 5771 (2010/2011)
Der praktische Terminplaner mit allen jüdischen Festen und Wochenabschnitten für 5771/72 (2010 bis Ende 2011 und Überblick 2012) sowie Zitaten aus der jüdischen Weisheit.
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Paul Auster
Unsichtbar
Auster hat noch kein intensiveres und drastischeres Buch über die Liebe und das Schicksal geschrieben. In «Unsichtbar» ist er auf der Höhe seines Schaffens - erfindungsreich, abgründig und direkt am Puls des Lebens.
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Amos Oz
Eine Geschichte von Liebe und Finsternis
Sein Buch gebe ein altes Rätsel auf, hat der israelische Schriftsteller Amos Oz über den Inhalt seines stark autobiografisch gefärbten Roman Eine Geschichte von Liebe und Finsternis geschrieben: „Wie können zwei gute Menschen eine schreckliche Katastrophe herbeiführen? Wie kann es kommen, dass die Heirat zweier Menschen, die einander wollen und einander gutes Wünschen, in einer Tragödie endet?“
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Tom Reiss
Der Orientalist
Eine abenteuerliche Biographie zwischen Orient und Okzident: das phantastische Leben des Bestsellerautors Essad Bey (1905-1942). Ein Prinz aus dem Morgenland war Lev Nussimbaum zwar nicht, aber als Essad Bey und Kurban Said inszenierte er sich als Abenteurer und Erfolgsautor auf internationalem Parkett.
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Philip Roth
Empörung
Während es in den letzten Werken von Philip Roth um die Schrecken des Alters ging, kehrt der 75-jährige Autor mit seinem 29. Roman noch einmal zu einem jugendlichen Helden zurück. "Empörung" ist eine Coming-of-Age-Geschichte aus den 50er-Jahren.
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Amos Oz
Die Romane
Anläßlich seines siebzigsten Geburtstages im Mai 2009 erscheint das thematisch vielfältige Romanwerk von Amos Oz in einem mehr als 2500 Seiten starken Band: von seinem Erstling Ein anderer Ort bis zum Weltbestseller Eine Geschichte von Liebe und Finsternis, seiner großen Autobiographie.
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Daniel Mendelsohn
Die Verlorenen
Daniel Mendelsohns überwältigendes Buch über seine Suche nach dem Schicksal von sechs Mitgliedern seiner Familie, die im Holocaust umkamen - ein internationaler preisgekrönter Bestseller - erscheint nun endlich auch auf Deutsch.
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Philip Roth
Goodbye, Columbus
Mit unerbittlichem Humor beleuchtet Roth die unterschwelligen Konflikte zwischen Eltern und Kindern, Freunden und Nachbarn in der jüdischen Diaspora.
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Doron Rabinovici
Andernorts
Weshalb polemisiert der israelische Kulturwissenschaftler Ethan Rosen gegen einen Artikel, den er selbst verfaßt hat? Erkennt er seinen eigenen Text nicht wieder? Oder ist er seinem Kollegen Klausinger in die Falle gegangen, mit dem er um eine Professur an der Wiener Universität konkurriert?
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Robert Schindel
Dunkelstein
Paktiert Dunkelstein als Leiter der Auswanderungsabteilung der Israelitischen Kultusgemeinde Wien mit den Nazis oder hat er sich zugunsten der Gemeinde mit ihnen arrangiert?
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Eshkol Nevo
Wir haben noch das ganze Leben
WM-Finale 1998. Frankreich - Brasilien. Fiebrige Stimmung vor der Glotze zwischen Churchill, Juval, Amichai und Ofir. Die vier sind um die dreißig, Freunde seit Jugendtagen, sie gucken zusammen Fußball, quatschen, kiffen, sind füreinander da. Da verfällt einer auf eine kuriose Idee - drei Lebenswünsche auf einen Zettel zu schreiben, die Zettel zu verstecken und erst beim nächsten Finale die Wünsche preiszugeben ... Wird das Glück auf ihrer Seite sein?
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Bill Rebiger
Das jüdische Berlin
Jüdische Geschichte und Kultur in Berlin - von den Anfängen bis zur Gegenwart sowie ausführliche Informationen zu jüdischen Orten, Persönlichkeiten, Riten und Läden
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Igal Shamir
Hitlers Violine
Ein spannender Roman, der in den Archiven des Vatikan, in Venedig und Paris spielt und um ein musikalisches Geheimnis kreist. Welches Sakrileg beging der junge Geiger, den Hitler nach einem Konzert in Frankreich ermorden ließ?
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Edda Ziegler
Verboten - verfemt - vertrieben
Kaum hatten deutschsprachige Autorinnen Anfang des 20. Jahrhunderts begonnen, die literarische Szene zu erobern, da wurden sie auch schon ausgebremst: verboten, verfemt und vertrieben von der Literaturpolitik der Nazis - wegen ihrer jüdischen Herkunft, ihrer politischen Überzeugung, ihrer Schreibart, ihrem Frauenbild.
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Sex am Sabbat
Kennen Sie den? »›Rabbi, gibt es ein absolut sicheres Mittel, damit die Frau nicht schwanger wird?‹ ›Das gibt es: Ein Glas Wasser trinken!‹ ›Vorher oder nachher?‹ ›Anstatt!‹«. Oder den? »Anlässlich ihres 40. Geburtstages führt ein New Yorker Jude seine Frau zum Essen aus. ›Was wünschst du dir zum Geburtstag, Julie? Einen Jaguar? Einen Pelzmantel? Ein Diamantenhalsband?‹ Darauf sie: ›Bernie, ich möchte die Scheidung.‹ ›Oh, Liebes‹, sagt er, ›so viel wollte ich eigentlich nicht ausgeben.«
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Daniel Jonah Goldhagen
Schlimmer als Krieg
Immer wieder und immer häufiger steht die Weltöffentlichkeit fassungslos vor brutalen Gewaltausbrüchen, die in verschiedenen Erdteilen verübt werden, manchmal in abgelegenen Gegenden in Afrika oder Fernost, manchmal aber auch mitten in Europa. Meist richten Politik und Medien ihre Aufmerksamkeit jedoch erst auf diese Konflikte, wenn das Blutvergießen bereits in vollem Gange ist. Genau hier setzt Daniel Goldhagen mit seinem neuen Buch an. Er nimmt gezielt Ursprung, Verlauf und Folgen derartiger Konflikte in den Blick: Was bringt Menschen dazu, ihre Nachbarn – Männer, Frauen und Kinder – zu töten? Wie beginnt das Morden? Und wie hört es wieder auf? Und warum sehen wir meist tatenlos zu, wenn irgendwo ein brutaler und blutiger Völkermord stattfindet?
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Elisa Albert
Was ist in dieser Nacht so anders?
Eine junge Mutter schließt sich vor Beginn der Beschneidungszeremonie mit ihrem Säugling im Kinderzimmer ein. Ein junges Mädchen sieht sich am Fastentag Jom Kippur mit der Magersucht der Schwester konfrontiert. Ein Gespräch bei einer Kriseninterventions-Hotline läuft hoffnungslos aus dem Ruder.
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Gershom Scholem
Das Davidschild
1948 wird das Davidschild, der Davidstern zum Symbol des neugegründeten Staates Israel, zum Emblem der israelischen Nationalflagge. Der vorliegende Band greift auf das bislang unveröffentlichte Material zum Davidschild in Gershom Scholems Nachlass zurück und bietet eine grundlegende, erstmals auch um Quellennachweise ergänzte Neuedition dieser bedeutenden Studie.
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Ralph Giordano
Mein Leben ist so sündhaft lang
"Ich kann nicht leben, ohne zu schreiben", vertraut Ralph Giordano seinem Tagebuch an, aber er kann auch nicht leben, ohne die Stimme zu erheben, wenn Unrecht geschieht. Ein Jahr lang protokolliert Giordano, was ihn beschäftigt, aufregt und bewegt - vielleicht sein persönlichstes Buch.
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Ulrich W. Sahm
Alltag im Gelobten Land
Der aktuelle Blick auf einen schwierigen Nachbarn aus der Insider-Perspektive
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